Inge­borg Bach­mann – Jemand, der ein­mal ich war

Ein Film von Regi­na Schil­ling mit anschlie­ßen­dem Film­ge­spräch mit Regi­na Schil­ling Zum 100. Geburts­tag von Inge­borg Bach­mann gelingt Regi­na Schil­ling eine so sinn­li­che wie intel­lek­tu­el­le Annä­he­rung an eine der bedeu­tends­ten Schrift­stel­le­rin­nen des 20. Jahr­hun­derts. Durch die kraft­vol­le Inter­pre­ta­ti­on von San­dra Hül­ler und meis­ter­haf­te Archiv­mon­ta­gen wird Bach­manns Sprach­ge­walt im Kino unmit­tel­bar erfahr­bar. In einer poe­ti­schen Spu­ren­su­che … Wei­ter­le­sen …

Judith Hoersch: Nie­mands Töchter

Judith Hoersch © Marcus Höhn

Lesung und Gespräch mit Judith Hoersch Ein Roman über das Schwei­gen, das uns prägt – und die Wahr­heit, die uns befreit. Alma ist Nie­mands Toch­ter. Sie wächst in den Acht­zi­ger­jah­ren in der Eifel auf, doch das klu­ge und neu­gie­ri­ge Mäd­chen fühlt sich fremd in sei­ner Fami­lie. Denn um sei­ne Her­kunft wird geschwie­gen.   Zu einer ande­ren Zeit, an … Wei­ter­le­sen …