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Ein Film von Jessica Palud nach dem Roman „L’amour sans le faire“ von Serge Joncour. Deutschlandpremiere.
F 2019, 77 min, franz. OmeU

Die französischen Jungstars Niels Schneider (Xavier Dolans „Herzensbrecher“) und Adèle Exarchopoulos („Blau ist eine warme Farbe“) in einem einfühlsamen Familiendrama, ausgezeichnet mit dem Orrizonti Award für das beste Drehbuch beim Filmfestival in Venedig.

Thomas kehrt zurück in das abgelegene Bauernhaus in der Nähe von Valence, in einer hügeligen Region der Drôme im Südosten Frankreichs. Er kehrt aus seinem kanadischen Exil zurück zu seinen Eltern, von denen er sich vor langer Zeit entfremdet hat, zu seiner Mutter, von der er gehört hat, dass sie todkrank im Krankenhaus liegt. 

Nach und nach erfährt Thomas von den jüngsten Ereignissen – den existenzbedrohenden finanziellen Schwierigkeiten, in die der Hof geraten ist, die verzweifelte Hinwendung seines Vaters und seines Bruders zur rechtsextremen Politik und die wahren Umstände des Todes seines Bruders Mathieu. Thomas besucht seine Mutter an ihrem Krankenbett, bekommt von seinem chronisch depressiven Vater spürbare Ablehnung und lernt Mathieus Ex Mona kennen, die inzwischen mit ihrem kleinen Sohn Alex auf dem Bauernhof lebt. Thomas verbringt immer mehr Zeit damit, sich um Alex zu kümmern und allmählich zum Ersatzvater zu werden – während seine sensible Art schließlich auch Monas Interesse weckt.

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MO 28.09.2020 | 21:00 Uhr | Schloßtheater: Internationaler Wettbewerb

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MO 28.09.2020 | 21:00 Uhr | Schloßtheater: Internationaler Wettbewerb

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MO 28.09.2020 | 21:00 Uhr | Schloßtheater: Internationaler Wettbewerb

Fotos © Thierry Valletoux
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