Chris­ti­an Pet­zold – Transit

Transit © Schramm Film Marco Krueger

The Ger­man tro­ops are about to enter Paris. Georg, a Ger­man refu­gee, escapes last minu­te to Mar­seil­le. He car­ri­es with him the belon­gings of the late wri­ter Wei­del, even­tual­ly takes on his iden­ti­ty and loses hims­elf within this sta­te of tran­sit. Howe­ver, when he meets mys­te­rious Marie and falls in love with her, ever­y­thing chan­ges. … Wei­ter­le­sen …

Werk­schau Resi­denz: Film­le­sun­gen mit San­dra Reyes und Tho­mas Empl

LITFILMS Werkschau Residenz Cadaver Exquisito

Drei Mona­te lang such­ten die Regis­seu­rin San­dra Reyes und der Schrift­stel­ler Tho­mas Empl, die artists in resi­dence des litfilms-Fes­­ti­­vals, in Rhei­ne und Müns­ter nach Zwi­schen­räu­men, nach Anknüp­fungs­punk­ten von Schrei­ben und Bewegt­bild abseits des gän­gi­gen Publi­kums­films. Mit der expe­ri­men­tel­len Arbeit cada­ver exqui­si­to soll­te Film ent­ste­hen, vom Text aus­ge­hend, und Text, vom Bild inspi­riert. Bei der Werk­schau … Wei­ter­le­sen …

Ein Abend für Tho­mas Brasch

FAMILIE BRASCH Klaus Peter Marion Gerda Thomas Brasch

Im Dezem­ber 2019 fiel die letz­te Klap­pe für Lie­ber Tho­mas, den ers­ten Spiel­film über das Leben des Autors und Fil­me­ma­chers Tho­mas Brasch. Albrecht Schuch, in die­sem Jahr mit zwei Deut­schen Film­prei­sen für die bes­te Haupt­rol­le und die bes­te Neben­rol­le (Sys­tem­spren­ger, Ber­lin Alex­an­der­platz) aus­ge­zeich­net, ver­kör­pert den DDR-Lyri­ker, der in weni­gen Zei­len mehr erzäh­len konn­te als ande­re … Wei­ter­le­sen …

Mar­ga­ret Atwood: A Word After A Word After A Word Is Power

Margaret Atwood A Word After a Word After a Word Peter Bregg © White Pine Pictures 2019

Mar­ga­ret Atwood ist nicht erst seit der preis­ge­krön­ten Seri­en­ver­fil­mung ihres Romans A Handmaid’s Tale (1985) ein Star der Lite­ra­tur­sze­ne. Sicher­lich hat die Serie aber dazu bei­getra­gen, sie noch ein­mal mehr in das Zen­trum der Auf­merk­sam­keit zu rücken. Doch was für ein Mensch steckt hin­ter der erfolg­rei­chen Autorin, die nie vor­hat­te, eine sol­che zu wer­den? Nan­cy … Wei­ter­le­sen …

N.P.

N.P.

Wäh­rend eines Som­mers in Japan ent­de­cken vier jun­ge Men­schen, wie ein Buch sie ver­bin­det. Alle vier sind von dem Roman N.P. der ver­stor­be­nen und geheim­nis­vol­len Sarao Taka­se fas­zi­niert. Der gleich­na­mi­ge Film seziert das kom­ple­xe Bezie­hungs­ge­flecht der Figu­ren. Wie ver­hält sich eine Über­set­zung zum Ori­gi­nal? Wie ver­hält sich die Fik­ti­on zur Wirk­lich­keit? Inwie­weit ist Ihr Leben … Wei­ter­le­sen …

Ber­lin Alex­an­der­platz (1980)

Berlin Alexanderplatz 1980

Alfred Döb­lin’s novel has been made into film three times – first, by direc­tor Piel Jut­zi in 1931. In 1970/80, Rai­ner Wer­ner Fass­bin­der has shot a series inclu­ding 13 epi­so­des and an epi­lo­gue. Final­ly, in 2020, direc­tor Bur­han Qur­ba­ni and co-aut­hor Mar­tin Behn­ke set the plot in today’s Ber­lin. LITFILMS pres­ents all three ver­si­ons. The … Wei­ter­le­sen …

Der Ver­lust der Jugend: Film­le­sun­gen mit Tho­mas Empl

Arme Ritter

Der gro­ße Schrift­stel­ler Wolf­gang Herrn­dorf schrieb ein­mal vom Ver­lust von Tie­fe und Sen­si­bi­li­tät, den er beim Erwach­sen­wer­den emp­fand. Mit wel­chen „thea­tra­li­schen Ges­ten“ er die­sen Ver­lust mit Anfang zwan­zig zu kom­pen­sie­ren ver­such­te. Und mit Ende zwan­zig? Anfang, Mit­te drei­ßig?  Sind uns auch noch die thea­tra­li­schen Ges­ten abhan­den­ge­kom­men. Gibt es Narr­hei­ten, die wir für nie­man­den mehr anstel­len, … Wei­ter­le­sen …

Anti­go­ne

Antigone

Aus­ge­zeich­net als bes­ter kana­di­scher Film beim Toron­to Inter­na­tio­nal Film Fes­ti­val 2019: eine moder­ne Adapt­a­ti­on der klas­si­schen grie­chi­schen Tra­gö­die mit den Mit­teln des poe­ti­schen Rea­lis­mus. Nach dem Mord an ihren Eltern fin­den Anti­go­ne, ihre Schwes­ter Ismè­ne, ihre Brü­der Été­o­cle und Poly­nice und ihre Groß­mutter Méné­cée Zuflucht in Mont­re­al. Sie füh­ren ein ruhi­ges, beschei­de­nes Leben in einer … Wei­ter­le­sen …

Harz | Harpiks

Harz

Für die Roman­vor­la­ge hat die Autorin Ane Riel gleich alle vier wich­ti­gen skan­di­na­vi­schen Kri­mi­prei­se erhal­ten: den däni­schen, nor­we­gi­schen, schwe­di­schen sowie den Preis für den bes­ten Kri­mi­nal­ro­man Skan­di­na­vi­ens ins­ge­samt. In einer Neben­rol­le ist Sofie Grå­bøl ali­as Kom­mis­sa­rin Lund zu sehen (und kaum zu erken­nen) – und doch ist Harz kei­nes­wegs nur ein wei­te­rer nor­di­scher Kri­mi bekann­ter … Wei­ter­le­sen …

Das Bes­te des Wei­ma­rer Poetryfilmpreises

Wei­mar hat sich in den letz­ten Jah­ren zu einem Zen­trum der Poe­sie­films ent­wi­ckelt. Und dies in mehr­fa­cher Hin­sicht: Seit 2014 ent­stan­den Jahr für Jahr an der Bau­haus Uni­ver­si­tät neue Poet­ry­fil­me. 2015 ging mit dem Poet­ry­film­ka­nal (www.poetryfilm.de) ein inter­na­tio­na­les Maga­zin online. Und seit 2016 ver­ge­ben die Pro­fes­sur Mul­ti­me­dia­les Erzäh­len der Bau­haus Uni­ver­si­tät und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft … Wei­ter­le­sen …