Weimarer Poetryfilmpreis

Das Bes­te des Wei­ma­rer Poetryfilmpreises

04.10.2020
17:00
Uhr
Schloßtheater

Wei­mar hat sich in den letz­ten Jah­ren zu einem Zen­trum der Poe­sie­films entwickelt.

Und dies in mehr­fa­cher Hin­sicht: Seit 2014 ent­stan­den Jahr für Jahr an der Bau­haus Uni­ver­si­tät neue Poet­ry­fil­me. 2015 ging mit dem Poet­ry­film­ka­nal (www.poetryfilm.de) ein inter­na­tio­na­les Maga­zin online. Und seit 2016 ver­ge­ben die Pro­fes­sur Mul­ti­me­dia­les Erzäh­len der Bau­haus Uni­ver­si­tät und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen den Wei­ma­rer Poet­ry­film­preis. Der Wett­be­werb war bis 2019 Teil des uni­ver­si­tä­ren backup_Kurzfilmfestivals. 2020 wird die Preis­ver­lei­hung erst­mals im Rah­men eines eige­nen Fes­ti­vals – den Inter­na­tio­na­len Thü­rin­ger Poet­ry­film­ta­gen – durch­ge­führt. Das für Mai/Juni geplan­te Fes­ti­val star­tet pan­de­mie­be­dingt vom 22.–25. Okto­ber als Online-Fes­ti­val (www.poetryfilmtage.de). 

Die Film­aus­wahl prä­sen­tiert die Wei­ma­rer Gewin­ner der Jah­re 2016–2019: What About The Law (Charles Baden­horst, 2014), Steel and Air (Chris & Nick Lib­bey, 2015), Stan­dard Time (Han­na Slak & Lena Rein­hold, 2017), Heart­break (Dave Tyn­an, 2017), The Last Time (Chris­ti­ne Hoo­per, 2016), The Desk­top Meta­phor (Hel­mie Stil, 2017), Blue Flash Flash (Jane Glen­nie, 2017), Pata­ta Day (Peter Böving, 2016), Hia­tus (JPV) (Vivi­an Ost­rovs­ky, 2018), The Right To Fall Apart (Rika Tari­gan, 2019), Hate For Sale (Anna Eijs­bouts, 2017), The Ope­ned Field (Hel­mie Stil, 2018).