Werk­schau Resi­denz: Film­le­sun­gen mit San­dra Reyes und Tho­mas Empl

LITFILMS Werkschau Residenz Cadaver Exquisito

Drei Mona­te lang such­ten die Regis­seu­rin San­dra Reyes und der Schrift­stel­ler Tho­mas Empl, die artists in resi­dence des litfilms-Fes­­ti­­vals, in Rhei­ne und Müns­ter nach Zwi­schen­räu­men, nach Anknüp­fungs­punk­ten von Schrei­ben und Bewegt­bild abseits des gän­gi­gen Publi­kums­films. Mit der expe­ri­men­tel­len Arbeit cada­ver exqui­si­to soll­te Film ent­ste­hen, vom Text aus­ge­hend, und Text, vom Bild inspi­riert. Bei der Werk­schau … Wei­ter­le­sen …

Die Foh­jats­ang­n­boole oder: Der Lieb­lings­film der Deutschen

LITFILMS Die Fohjatsangnboole

Der Doku­men­tar­fil­mer Marc Eber­hardt und der Autor Jascha Riessel­mann haben sich wäh­rend ihrer Resi­denz in Müns­ter und Rhei­ne mit den Ver­stri­ckun­gen und Abgrün­den des Films Die Feu­er­zan­gen­bow­le (1944) beschäf­tigt. Ent­stan­den sind dabei im dop­pel­ten Sin­ne rech­te­freie Tex­te und Bil­der als aktua­li­sier­te Ver­sio­nen eines frag­wür­di­gen Klas­si­kers. Die Werk­schau trägt den Titel Die Foh­jats­ang­n­boole oder: Der Lieb­lings­film … Wei­ter­le­sen …

„Kön­nen wir noch kurz über Geld sprechen?“

Litfilms – Können wir noch kurz über Geld sprechen?

Der Doku­men­tar­fil­mer Marc Eber­hardt und der Autor Jascha Riessel­mann laden zu einer hei­te­ren Aus­ein­an­der­set­zung mit einem The­ma ein, wel­ches uns alle ver­bin­det – oder immer wei­ter trennt. Gezeigt wird unter ande­rem der sze­ni­sche Kurz­film Sir­ta­ki (von Marc Eber­hardt), befreun­de­te Autor*innen haben mit Tex­ten die Fra­ge beant­wor­tet, ob sie für 1 € etwas bei­tra­gen möch­ten (gele­sen von … Wei­ter­le­sen …

Jour­nal über das Scheitern

LITFILMS Journal über das Scheitern

Ein­tritt frei Wie lan­ge darf ich krank, wie lan­ge unpro­duk­tiv sein? Wie lan­ge und wie groß darf ich in mei­nen sozia­len und beruf­li­chen Auf­ga­ben schei­tern? Wo schei­te­re ich im all­täg­li­chen Leben, erfül­le nicht die Erwar­tun­gen mei­ner Mit­men­schen, bin zu lang­sam, zu lei­se, zu unent­schie­den, zu müde, ent­täu­sche mich selbst? Und was muss nach dem Schei­tern pas­sie­ren, … Wei­ter­le­sen …